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Stahl Linz/Westbahn - Mühlbach 2:2 (1:0)

Tore: Bradt, Pinter

 

Trotz der knappen Niederlage vom Donnerstag war man guter Dinge gegen die SPG Stahl Linz/Westbahn auf die Siegerstraße zurückkehren zu können. Die Linzer befinden sich aktuell auf dem Relegationsplatz, dürfen sich aber keine Umfaller leisten, da Puchenau mit einem sensationellen Frühjahr bereits auf 3 Punkte näher gekommen ist. Bei der UMB fehlten der gesperrte Patrick Leonhardsberger und der verletzte Andi Paschinger. Mit dabei diesmal wieder Robert, der wieder seine gewohnte Position neben Matthias im Abwehrzentrum einnahm.

 

Man merkte vor allem den Hausherren die Wichtigkeit der Partie an. Sie stellten uns sehr gut zu und so fanden wir kaum Möglichkeiten für einen geordneten Spielaufbau. Deshalb wurde zumeist versucht mit hohen Bällen zu agieren, die aber für keine Gefahr in der gegnerischen Hälfte sorgten. Torchancen waren somit in der Anfangsphase nicht vorhanden. Aber obwohl Stahl/Westbahn die spielbestimmende Mannschaft war, gab es dann die erste riesige Chance auf Seiten der Mühlbacher. Nach Zuspiel von Fredi setzte sich Fabian am rechten Flügel durch und spielte den Stanglpass auf Davdi Leibetzeder. Im letzten Moment konnte der Keeper die Kugel noch entscheidend abfälschen, ansonsten hätte David seelenruhig die Kugel einschieben können. In Folge wurde das Spiel doch zusehends hektischer und leider ließen wir diese Hektik in Unzufriedenheit umschlagen. Und genau in dieser Zeit gelang den Gastgebern das 1:0. Zuerst wurde ein Schuss von Matthias noch geblockt, den Abpraller verwertete der Stürmer dann trocken. Jetzt drückte der Tabellenzweite ordentlich aufs Gas und man musste froh sein, nicht noch ein Tor zu kassieren. Die größte Möglichkeit kurz vor dem Pausenpfiff als der Schiedsrichter zur Verwunderung der Mühlbacher auf Elfmeter entschied. Diesen konnte Indir aber schön entschärfen und hielt uns damit noch im Spiel.

 

Auf Grund der fehlenden Offensivbemühungen unsererseits wurde wie gegen Haid auf 2 Stürmer umgestellt und es sollte auch etwas besser funktionieren den Ball in den eigenen Reihen laufen zu lassen. Leider waren es aber wieder die Linzer, die ihren Topangreifer Remen in Szene setzten und der ins Kreuzeck unhaltbar abzog. Kaum jemand rechnete hier noch mit etwas Zählbarem, doch Fortuna stand uns zur Seite. Freistoß von der linken Seite, den sich Patrick Bradt zurechtlegte. Sein Flankenball kam gut getreten in den Strafraum, wo sich eigentlich der Torhüter dessen annehmen wollte und zum Glück für uns den Ball verfehlte. Nur noch 1:2. Plötzlich, und das ist sowohl positiv als auch als Vorwurf zu sehen, kam wieder Bewegung in unser Spiel, die fast  eine Stunde davor vermisst wurde. Belohnt wurde man 10 Minuten vor Schluss mit dem 2:2. Julian spielte einen Zuckerpass genau in die Schnittstelle, wo sich Davdi auf den Weg machte, per Stangler Tobi bediente und der zwar mit Mühe aber doch den leicht verspringenden Ball zum Ausgleich in die Maschen beförderte. Beide Teams schienen nun mit dem Punkt zufrieden und so blieb es auch dabei. Stahl/Westbahn konnte wegen der Niederlage von Puchenau nun auf 4 Zähler davonziehen, wodurch sich die Relegation wohl nur mehr theoretisch zu nehmen lassen ist. Für unsere Elf gilt das Gleiche wie gegen Haid. 1. Halbzeit verschlafen und dann wenn es eigentlich fast zu spät ist, zeigt man plötzlich Lebensgeister, die man durchaus schon früher hätte gebrauchen können.

 

Weiter geht es für uns am Pfingstmontag im letzten Heimspiel der Saison gegen den SV Oftering. Mit denen hat man aus dem Hinspiel noch eine Rechnung zu begleichen und wird entsprechend motiviert und gierig in dieses Spiel gehen, um die 3 Punkte im Gössnpark zu behalten.

 

Reserve:
Stahl Linz/Westbahn - Mühlbach 4:11 (3:2)
Tore: 5x Grund, 4x Schwaiger, Koller, Wolf

 

Einen Kantersieg fuhr unsere 1b-Mannschaft ein. Trotz einiger Ausfälle konnte man sich 1. Halbzeit ein leichtes Übergewicht erspielen. Offensiv war vor allem Adrian ein ums andere Mal gefährlich und als Fädenzieher tätig. Das zwischenzeitliche 2:0 gab man allerdings sehr billig aus den Händen und ging sogar mit einem Rückstand in die Kabinen. Wie in der KM danach konnte sich auch Gegi im Tor mit einem gehaltenen Elfmeter hervorheben.

 

In der zweiten Hälfte gab es aber kein Halten mehr. Nach dem 4:4 der Gäste, fielen nicht weniger als sieben Tore für unsere Mannschaft, die nun absolut dominierte und den Gegner an die Wand spielte. Einige Tore verdienten sich das Prädikat „sehenswert“. Glückwunsch zu dem tollen Sieg!

 

29. Mai 2017 08:40

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