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Wallern 1b - Mühlbach 4:3 (2:1)

Tore: Fröschl, Pinter, Zandomeneghi

 


Nach den drei Niederlagen zuletzt wollte sich unsere Mannschaft gegen das Schlusslicht aus Wallern wieder rehabilitieren und so den Anschluss ans Mittelfeld herstellen. Mit Kapitän Davdi, Benjamin Krenn und Daniel Kandler, der mit der Geburt seiner Tochter, zu der wir herzlichen gratulieren, den wohl schönsten Absagegrund vorweisen konnte, standen drei Spieler nicht zur Verfügung, was das Vorhaben aber bereits im Vorfeld schwierig machte.

Durch das Fehlen einiger Defensivkräfte startete man wieder mit Dreierkette. Auf dem Kunstrasen der Trattnachtaler hatten die Mühlbacher in den ersten 10 Minuten zwei gute Chancen durch Tobi Pinter und Flo Fröschl die Führung herzustellen. Danach waren die Offensivbemühungen allerdings eingestellt und defensiv offenbarte man leider zu oft Schwächen, die die Hausherren in Minuten 19 und 22 mit einem Doppelschlag zu nutzen wussten.

In Folge tat man sich sichtlich schwer gegen Wallern zu Chancen zu kommen. Diese standen defensiv gut und lauerten nach dem 2:0 auf aussichtsreiche Kontergelegenheiten. Die Mühlbacher kamen erst gegen Ende des ersten Durchgangs wieder gefährlich vor das Tor der Heimischen. Das aber dann richtig. Die einzig richtig gut mit Tempo gespielte Aktion leitete Patrick Leonhardsberger mit einem herrlichen Zuspiel ein und Flo Fröschl traf zum 2:1 Pausenstand.

Nach Seitenwechsel merkte man unserer Elf etwas mehr Druck und Konzentration an. Belohnt wurde man sehr bald durch den sehenswerten Ausgleichstreffer von Tobi. Eine lange Ecke von Dominik Wiesinger verwertete er volley aus spitzem Winkel zum 2:2.

Doch leider hielt die Freude nur kurz. Denn ebenso sehenswert war dann das 3:2 für Wallern 1b durch einen direkt verwandelten Freistoß von der Strafraumgrenze. Mühlbach aber weiter besser im Spiel und so konnte man in Minute 62 den erneuten Ausgleich bejubeln. Fredi Lebschy zog aus rund 30m ab. Seinen Schuss konnte der Keeper nur abprallen lassen und Nico belohnte seine bis dahin starke Leistung an diesem Tag. Doch auch diesmal war es ein direkter Freistoß, der in Minute 71 für den erneuten Vorsprung der Heimmannschaft sorgte. Diesmal fand ein Ball aus halblinker Position seinen Weg an Freund und Feind vorbei ins Tor von Gegi.

Die Schlussphase war geprägt von viel Willen der Mühlbacher, die allerdings nichts Zählbares mehr vorweisen konnten. So musste man die Punkte zur Gänze in Wallern belassen. Das ist besonders bitter, da man vor allem in der zweiten Hälfte mehr vom Spiel hatte und jedes Mal durch einen direkten Freistoß einem Rückstand hinterherlaufen musste.

Aktuell kombiniert sich ein Antilauf mit einer äußerst dünnen Kaderdichte. Die vielen Ausfälle lassen eine Konstanz nicht aufkommen, wodurch man Woche für Woche weiterkämpfen muss, um endlich wieder einen Befreiungsschlag zu landen.

24. September 2018 09:45

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