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Hertha Wels 1b - Mühlbach 4:1 (1:0)

Tor: Wiesinger (E)

Mit dieser Niederlage ist sozusagen der Kampf um den letzten Tabellenplatz eröffnet. Hertha Wels 1b hatte bisher erst drei Punkte am Konto und war Vorletzter. Es sollte jener Gegner werden um eine Wende zum Positiven einzuleiten, leider wurde nichts daraus. Das Match in Hälfte eins von den Spielanteilen relativ ausgeglichen, wesentlich gefährlicher waren aber die Welser. Mühlbach hatte vor der Pause eine Topchance durch Dominik Wiesinger, der aus fünf Metern die Kugel übers Tor jagte. Dass Wels erst in der 32.Minute zur Führung kam hatte unsere Elf zu einem guten Teil unserem Goali Benni Skall zu verdanken, der mit tollen Reflexen drei, vier Sitzer vereitelte. In der 32. Minute war er allerdings machtlos und so ging es verdientermaßen mit 1:0 für die Gastgeber in die Pause.

 

Nach Wiederanpfiff erzielte Hertha direkt vom Anstoß weg das 2:0, da hatte unsere Mannschaft den Ball noch gar nicht berührt. Ein arger Dämpfer für Mühlbach. Dennoch wurde nicht aufgegeben und in der 68. Minute gab es Elfmeter für uns nach einem Handspiel im Strafraum der Welser, welchen Dominik Wiesinger zum 1:2 verwertete. Da keimte Hoffnung auf, nicht zuletzt deswegen, weil man den Eindruck hatte, dass der Gegner kräftemäßig nachließ und nur mehr auf Konter lauerte. Was uns nicht gut gelang war den Gegner richtig unter Druck zu setzen. Da passierten immer wieder viel zu viele nicht erzwungene Fehler. Zudem fehlten die Topmöglichkeiten, lediglich zwei, drei Halbchancen wurden herausgespielt. In der Schlussphase schlossen die Welser dann zwei Konter noch zu einem klaren 4:1 Heimsieg ab und zeigten uns dabei wie einfach das Toreschießen sein könnte.

 

Man kann es drehen und wenden wie man will, es läuft einfach nicht rund. Da fehlt zum Einen das Selbstvertrauen, zum Anderen passieren in allen Formationen zum Teil gravierende Fehler, welche sogar die schwächeren Gegner locker ausnutzen können. Interessanterweise haben wir unsere vier Pünktchen allesamt gegen derzeitige Spitzenteams gemacht. Schade nur, dass der in den letzten Jahren deutlich erkennbare Aufwärtstrend völlig zum Stillstand gekommen ist. Vielleicht gelingt ja in den restlichen vier Partien eine Trendumkehr, zu gönnen wäre er Mannschaft, denn der Wille ist trotz der Negativspirale nach wie vor vorhanden.

15. Oktober 2018 09:14

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